TALA

Die Chefin

  • Geschlecht: weiblich
  • Geburtsdatum: 04.04.2012
  • Herkunft: Minnesota Wildlife Connection, USA
  • Verwandt mit: Amarok
  • Im Rudel mit: Chitto

Tala hat mit 10 Monaten die Rudelführung. Anfangs war sie sehr überfordert mit ihrer neuen Rolle, in die sie jedoch sehr gut hineingewachsen ist. Es ist ihr jedoch immer noch sehr wichtig, regelmäßig klarzustellen, dass sie die Chefin ist.

Nach vier Jahren war es so weit, dass sich Tala von dem Black Pack trennen mußte, und gemeinsam mit Chitto ein eigenes Rudel gründete. 2016 haben die beiden mit Tekoa und Taima Zuwachs bekommen. Leider waren die zwei Youngster für Tala und besonders Chitto nicht so leicht zu händeln als vielleicht am Anfang gedacht. Deshalb mussten wir die vier schon im Sommer 2017 wieder trennen.

... Erscheinung

Tala hat eine einzigartige Färbung. Ihr Fell weist etwas mehr Braunfärbung auf als die vorergehenden Generationen. Die deutlichen weißen Augenbrauen die sie als Welpe unverkennbar machten, haben sich leider mit der Zeit ausgewachsen. Doch mit ihrer schlanken, muskulösen Silhouette macht sie eine gute Figur.

... mit Artgenossen

Gegenüber Rang niedrigeren Tieren ist Tala sehr durchsetzungsfähig und zeigt öfters mal dass sie die Chefin ist. Mit Chitto spielt sie sehr gerne fangen, zeigt ihm aber deutlich, wer der Chef im Rudel ist. Haben wir schlechtes Wetter, lag sie schon früher immer am liebsten mit dem gesamten Rudel zusammen gekuschelt im Stroh.

... beim Lernen und in Interaktion mit uns

Tala ist nicht immer die Motivierteste bei Tests. Macht ihr ein Test keinen Spaß oder hat sie ein paar Misserfolge gehabt, kann ein Test mit ihr auch schon mal etwas länger dauern. Bei Tests die ihr Spaß machen ist sie konzentriert und motiviert dabei. Bei Spaziergängen ist sie entweder mega motiviert zu arbeiten oder komplett ignorant und nur schwer und kurz zum arbeiten zu motivieren, viel dazwischen gibt es da nicht.

Im Umgang mit uns ist sie eigentlich immer nett und lässt sich auch gerne von „ihren“ Menschen streicheln und auch bei medizinischen Untersuchungen haben wir selten Probleme mit ihr.

... mit fremden Personen und Objekten

Prinzipiell hat Tala keine Probleme mit fremden Menschen oder Objekten. Bei Rudelbesuchen ist sie immer einer der ersten die die neuen Menschen im Gehege abschnüffelt und sich auch gerne streicheln lässt. Jedoch ist es oft vom Wetter und ihrer Laune abhängig wie lange sie bei der Gruppe bleibt. Im Hochsommer kann es schon mal vorkommen, dass es ihr nach einigen Minuten zu heiß wird und sie sich in den Schatten zum schlafen zurÜckzieht.

... im Welpenalter

Tala war der Welpe mit der dunkelsten Zeichnung, auch „Maske“ genannt, mit einem dunkelgraubraunen Gesicht und einem fast weißen Kinn. Auch am Körper hatte sie die stärksten Fell-Farbkontraste von allen Welpen. Am Anfang unterschied sie nur ihre dunkle Gesichtsfarbe von den anderen.

Schon als Welpe lag sie nicht gerne allein sondern immer bei ihren Rudelmitgliedern. Mit den jüngeren Welpen spielte sie viel und war dabei sehr vorsichtig. Obwohl sie ein eher ruhiger Wolf war, wurde sie im Spiel mit ihren Geschwistern manchmal richtig laut.

Ähnlich wie ihr Bruder Amarok wirkte Tala immer ruhig und gelassen, oft beobachtete sie das Geschehen aus der Entfernung oder lag, unbeeindruckt von jeglicher „action“ um sie herum, im Schatten. An neuen Menschen zeigte sie kein großes Interesse, die ihr vertrauten Menschen mag sie dafür sehr. Wenn die Welpenaufzieher bei ihnen schliefen, war Tala die Erste, die sich dazu kuschelte und die Letzte, die morgens aufstand. Vor dem Einschlafen kaute sie noch gerne an den Zehen ihrer Betreuer …

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