CHITTO

Der Clown des Rudels

  • Geschlecht: männlich
  • Geburtsdatum: 07.04.2012
  • Herkunft: Minnesota Wildlife Connection
  • Verwandt mit: Una
  • Im Rudel mit: Tala

Chitto ist ein Lebenskünstler, der das Leben nicht zu ernst nimmt und mit seiner hartnäckigen Freundlichkeit gegenüber höher gestellten Rudelmitgliedern meist bekommt was er will.

Er ist ein wahrer Sunny Boy, der mit seinem sanften Charakter jeden für sich gewinnen kann. Wenn es dennoch mal in einer Beziehung haken sollte, so gibt es für ihn nichts besseres als ausgelassen zu Spielen um die Wogen wieder zu glätten.

... Erscheinung

Chitto ist unser größter, jedoch nicht schwerster Wolf und sein wohl auffallendes Merkmal sind die strahlend hellblauen Augen. Dadurch lässt er sich auch sehr einfach von den restlichen Tieren unterscheiden. Ansonsten besitzt er helleres braunes Fell mit relativ dicken Beinen und großen Pfoten.

... mit Artgenossen

Er nahm die vierte Position in Kaspars Rudel ein, hatte aber dennoch ein ruhiges Leben da sowohl Kasper als auch Aragorn ziemlich entspannt in seiner Nähe waren: Solange er sie nicht herausforderte wurde er von ihnen weitgehend in Ruhe gelassen. Häufig benutzte er unterwürfiges Verhalten bis zur Schmerzensgrenze, um zu bekommen was er wollte womit er auch oft Erfolg hatte da die beiden anderen Männchen früher oder später meist nachgaben.

Seit 2016 ist er der Alpha Rüde und muß nun mit den Welpen klarkommen, die sich genau so verhalten, wie er, als er jung war. Und wie das Leben so spielt kommt man, wenn man mit seiner eigenen Persönlichkeit konfrontiert wird nicht so leicht klar. Noch dazu wenn da gleich 2 von der Sorte sind die es auch noch mal ein bisschen mehr krachen lassen als man selbst. Leider waren die 2 willensstarken Welpen zu viel für Chitto, deshalb lebt er nur noch mit Tala zusammen.

... beim Lernen und in Interaktion mit uns

Chitto ist ein Wolf welcher beim arbeiten oder während eines Tests manchmal zu viel denkt. Er überlegt sich jeden Tag aufs neue ob er wirklich arbeiten möchte, besonders ob er sich von einen Gehege in ein anderes bewegen lässt, und besitzt nicht annähernd die Arbeitsroutine die unsere Schwarzen an den Tag legen.

Wenn er sich jedoch fürs arbeiten entscheidet dann ist er ein schneller Lerner und sehr effizient beim Probleme lösen. Auf dem Laufband ist er pingelig und wir konnten in nur kleinen Schritten voran gehen, da er schon kleinste Geschwindigkeitsveränderungen wahrgenommen hat. Wir konnten dieses Problem jedoch größtenteils umgehen, indem wir ihn von der Seite auf das Laufband springen lassen, sodass er mittlerweile einen schönen Trab vorweisen kann.

Nicht nur mit seinen ehemaligen Rudelkollegen konnte er mit seiner Sturheit gut manipulieren, auch uns Menschen hat er oft voll im Griff. Das einzige das bei Chitto in diesen Situationen hilft ist Geduld. Man muss einfach nur sturer sein als er. Ansonsten kann er wirklich kuschelig sein und lässt sich gerne von uns streicheln.

... mit fremden Personen und Objekten

Er war schon immer ein freundlicher und gelassener Charakter gegenüber Fremden, die er dann vorsichtig schnuppernd untersucht. Er genießt Streicheleinheiten während der Rudelbesuche und ist sehr entspannt bei den für Touristen angebotenen Wolfsspaziergängen. Seine Reaktion auf neue Objekte hängt von seiner Laune ab, aber prinzipiell sind diese für ihn eher interessant als furchteinflößend.

... im Welpenalter

Chitto war ein sehr neugieriger kleiner Angeber, der hinter seiner Rambofassade ein zartes Wesen verbirgt.

Chitto hatte schon immer eine eher ruhige Persönlichket, wollte aber alles um sich herum unter Kontrolle haben. Deshalb lag er oft auf der Seite und beobachtete intensiv das Geschehen im Welpengehege. Er liebte auch das Raufen und Spielen. Am Anfang seiner Welpenzeit war seine Schwester Una seine Lieblingsspielpartnerin, den kleinen Wamblee ärgerte er dagegen ab und zu auch gerne. Wir hatten auch den Eindruck, dass Chitto Amarok als Anführer ablösen wollte. Aber wenn Kay und Wamblee fraßen, konnte er die Situation nicht kontrollieren. Versuchte er ans Futter zu kommen, verteidigten sie es vehement und er musste warten, bis sie sich die Bäuche vollgeschlagen hatten.
Bekannte Personen begrüßte Chitto aufmerksam und übermütig. Das bedeutete für alle: Passt auf Eure Nasen auf! Mit Fremden war er anfangs distanziert, kooperierte aber wunderbar, wenn Futter im Spiel war.
Bei seinen ersten Spaziergängen an der Leine war Chitto sehr schreckhaft. Seine Rudelstiefschwester Tala hingegen blieb ganz cool, selbst als einmal ein Esel anfing sein „IIIAAA“ zu brüllen.

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