Unsere Wölfe

Derzeit leben 16 Wölfe aus unterschiedlichen Zoos und Wildparks aus der ganzen Welt am Wolfsforschungszentrum. Hier können Sie mehr über deren Herkunft und Charakter erfahren.   
Wir halten am WSC amerikanische Grauwölfe, da diese dem Menschen gegenüber weniger scheu sind als der bei uns heimische europäische Wolf. Ein entspanntes Verhältnis zu Menschen ist bei den Aufgaben, die wir den Tieren hier am WSC stellen, äußerst wichtig. Über diese Aufgaben können Sie hier mehr erfahren. 

Falls Ihnen eines der Tiere besonders gut gefällt, können Sie sich hier über Möglichkeiten der Übernahme einer Patenschaft für dieses Tier informieren. 

Amarok

Der Grinch

Amarok ist sicher einer der wenigen Wölfe der so gut wie vor gar nichts Angst hat.

Aragorn

Unser größter Wolf

Aragorn ist die Ruhe im Wolfformat. Unser größter, grau-schwarzer Wolf beobachtet mit seinen orangenen Augen gelassen das Geschehen im Park.

Etu

Der Blob

Etu ist eines der drei Männchen der Wolfswelpengeneration 2016. Er ist ein neugieriger Zeitgenosse, der sich von Zeit zu Zeit dumme Ideen einfallen lässt. Er denkt ständig daran mal hier zu knabbern, dort herum zu kauen oder an der Kordel ganz da hinten zu ziehen. Seine Neugier kennt keine Grenzen.

Geronimo

Schön und scheu

Geronimo ist schön und er weiß es auch. Der Traum jedes Wolfsfotografen!

Chitto

Der Clown des Rudels

Chitto ist ein Lebenskünstler, der das Leben nicht zu ernst nimmt und mit seiner hartnäckigen Freundlichkeit gegenüber höher gestellten Rudelmitgliedern meist bekommt was er will.

Kaspar

Alles unter Kontrolle

Das Alpha-Tier des schwarzen Rudels ist sehr aufmerksam, nichts entgeht seinem Blick.

Kenai

Weißer Bär

Kenai beim Heulen zu hören ist sehr beeindruckend. Er hat eine sehr klare, tiefe und starke Stimme. Als fast rein weißer Wolf kann man ihn sehr gut von den anderen unterscheiden.

Maikan

Der Muskelprotz

Maikan ist ein hübscher sehr motivierter Wolfsrüde, der sehr anhänglich gegenüber seinen Bezugspersonen, aber vor allem gegenüber seinem Rudel ist. Sonst aber eher skeptisch und vorsichtig ist.

Nanuk

Unser Schmusewolf

Nanuk liegt zufrieden im Schatten. Ab und zu blickt er hoch zu den Vögeln oder schaut mit schief gelegtem Kopf in die Runde. Er ist meistens unheimlich entspannt, so lange ihn niemand herausfordert.

Shima

Unsere Streberin

Shima ist sehr intelligent, nicht nur wenn es um kognitive Fähigkeiten geht, sondern vor allem im Umgang mit Menschen.

Taima

Black Beauty

Taima ist das zweite Weibchen unserer Wolfsgeneration 2016. Sie ist sehr sanft, wenn sie sich für einen Kontakt entschließt, aber da sie nach wie vor scheu ist, bevorzugt sie es aus einiger Distanz zu beobachten, was um sie herum vorgeht.

Tala

Die Chefin

Tala hat mit 10 Monaten die Rudelführung. Anfangs war sie sehr überfordert mit ihrer neuen Rolle, in die sie jedoch sehr gut hineingewachsen ist. Es ist ihr jedoch immer noch sehr wichtig, regelmäßig klarzustellen, dass sie die Chefin ist.

Tekoa

Der Furchtzwerg

Tekoa ist ein zierlicher, sehr hübscher kleiner Wolfsrüde, der es aber faustdick hinter den Ohren hat.

Una

Das Erdmännchen

Der Name Erdmännchen ist ihr bis heute geblieben. Denn als Welpe, wenn sie sich gefreut hat weil einer der Handaufzieher am Gehege vorbeigegangen ist, saß sie immer kerzengerade aufrecht mit angelegten Ohren und fast einem Grinsen im Gesicht auf dem Hügel und eine Ähnlichkeit zu einem Erdmännchen ließ sich beim besten Willen nicht abstreiten.

Yukon

Schönheit in Grau

So verschmust sie mit ihr bekannten Menschen sein kann, so ungern lässt sie sich von ihr fremden Menschen streicheln.

Wamblee

Der Wolf mit den tausend Gesichtern

Vielen Besuchern fallen als erstes seine leuchtend gelblichen Augen auf, die sich deutlich vom schwarz-grauen Fell abheben.

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