Raphaela Enenkel

Wissenschaftliche Praktikantin

 

Mein Name ist Raphaela Enenkel, und ich komme ursprünglich aus Deutschland, bin aber mit 11 Jahren nach Österreich gezogen, und mit 16 nach Amerika gegangen. Dort hatte ich die Möglichkeit an meinem Bachelor in Pflanzen- und Wildtier- Ökologie mit Schwerpunkt auf Wildtieren zu arbeiten. Mit diesem Praktikum schließe ich meinen Bachelor ab.

Ich habe seit meiner Kindheit schon immer Wölfe bewundert. Meine tiefe Verbindung während meiner Jugend zu meinen Hunden spielte eine große Rolle in der Entwicklung dieser Liebe zu Wölfen. Unsere Hunde waren immer da um mich aufzumuntern, wenn ich mich Schlecht gefühlt habe. Ich war immer Dankbar für ihre Gesellschaft. Mit dieser Verbundenheit zu Hunden war es nicht ungewöhnlich ein Interesse an dessen Vorfahren zu entwickeln. Die widersprüchliche Ansicht der Menschen über Wölfe hat mich immer gestört, geschürt von den Mythen und Märchen wo der Wolf immer als böse dargestellt wird. Diese Ansichten werden immer noch von vielen Leuten vertreten, und ich wollte einen Teil darin haben eine mehr realistische Sicht auf den Wolf zu fördern. Das ist besonders jetzt wo der Wolf sich wieder in Österreich ausbreitet von großer Bedeutung.

2015 hatte ich die besondere Gelegenheit eines der Rudel im Wolfsforschungszentrum zu besuchen, und ich habe mich in diesen Ort verliebt. Ich war so dankbar diese wundervollen Kreaturen mit denen ich schon so lange arbeiten wollte auf Augenhöhe zu begegnen. Diese Institution spielt eine wunderbare Rolle in der Aufgabe den Horizont der Öffentlichkeit zu erweitern in Bezug auf den Wolf. 

Um mehr von diesen fabelhaften Geschöpfen zu lernen und die Unterschiede und Ähnlichkeiten zum Hund zu erforschen habe ich mich bei dem Wolfsforschungszentrum um einen Praktikumsplatz beworben. Ich bin so glücklich, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe, und Teil dieser Forschung und der Öffentlichkeitsarbeit sein darf.  Ich bin auch froh mit so einem wunderbaren Team zusammen zu arbeiten von dem ich noch so viel lernen kann. Ich hoffe, dass ich einen positiven Beitrag im Wolfsforschungszentrum leisten kann, und der Öffentlichkeit ein besseres Verständnis zum Wolf entgegenbringen kann.

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