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Tagebucheintrag, 14.03.2011, Kurt Kotrschal
Wissenschaft ist nicht immer toternst und nicht immer tun toternste Wissenschaftler ernste Dinge. Soll aber niemand behaupten, dass der Faschingsumzug in Ernstbrunn keine ernsthafte Sache wäre!
Als wir gefragt wurden, am Faschingsumzug in Ernstbrunn am Sonntag, 3. März teilzunehmen, war die Freude daran zunächst enden wollend, bedeutet das doch eine ganze Menge Arbeit. Aber unter der Patricias Leitung gelang es nach und nach, Motivation aufzubauen.
Aber welches Thema? In allen Märchen kommen die Wölfe ziemlich negativ weg. So wurde beschlossen, das Dschungelbuch darzustellen. Da gehts auch um Viecher und die Akela ist schließlich eine Wölfin.
Die Umsetzung war noch einiges an Arbeit und schließlich musste unser Fahrzeug, der Volkswagen "Amorok" Pickup auch noch sauber gewaschen, und eine Menge Schinke in die Gesichter der WSC MitarbeiterInnen gepappt werden (Dank an Karin Bayer!). Faschingssonntag wars dann soweit, das WSC war Teil des Ernstbrunner Umzugs und 5000 Besuchern hats gefallen.
Das war wichtig, um mal ein wenig mehr Teil des lokalen Geschehens zu werden. Ein großer Dank allen unseren so engarierten MitarbeiterInnen und StudentInnen (Alex und Francesko gaben die "Quotenmänner") . Selber war ich übrigens nicht dabei, wie ich zu meiner Schade gestehen muss!!