Haben Sie keine Zeit, täglich unseren Tagebucheintrag zu lesen? Dann registrieren Sie sich für unseren monatlichen, elektronischen Newsletter
Tagebucheintrag, 03.12.2008,
Gleich in der Früh nahm Bea Taya, Kendra, Oszkar, Erik und auf einen Spaziergang zum Almsee mit. Das Wetter war fantastisch, fast schon mystisch. Bei unserer Ankunft war dort so viel Nebel, dass man die Berge gar nicht vollständig sah. Erst langsam lichtete sich der Nebel und die Berge und die Sonne tauchten auf. Dann spazierten wir im herrlichsten Winterwetter am See entlang. Taya war leider nicht so entspannt, da wir von „bösen“ und „gefährlichen“ Baumaschinen überholt wurden. Ich konnte die Angst von Taya aber verstehen. Sie kann nicht sehen was da kommt und hört stattdessen nur ein unbekanntes Geräusch und riecht einen ungewohnten Gestank - arme blinde Taya. Nach der Begegnung mit den Maschinen zog sie sehr stark an der Leine und wurde erst im kalten Wasser des Almsees ruhiger. Dort am Ufer entdeckte Taya dann, wie gut Erik konditioniert ist. Macht man Sitz, gibt es gleich einen Hundekuchen.
Auf dem Rückweg ging Erik dann mit Taya an der Leine, Taya war ruhiger und auch die Hunde hatten ihren Spass. Kendra konnten die Stöckchen gar nicht groß genug sein, manche konnte sie kaum mehr tragen.
Zurück im Gehege fütterten Bea, Erik und ich die vier Wölfe mit Trockenfutter. Kaspar und Shima waren zu Begin sehr zurückhaltend, nahmen aber später das Futter von mir und machten sogar „Sit“.