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Aktuelles über Shima:
Shima ist nach wie vor unsere „Streber-Wölfin". Sie verfügt über eine außergewöhnliche Auffassungsgabe und ist sehr leicht motivierbar. Sie ist auch unser „Agility-Wolf“. Mit einer unglaublichen Sicherheit erklettert sie hohe Gegenstände und kann auf sehr schmalen Graten stehen ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Was man mit den meisten Hunden Stück für Stück üben müsste, das kann sie einfach so.
Shima mit 6 Monaten (Oktober 2008):
Shima ist lieb und ruhig, reagiert gut auf Zuruf und arbeitet bei allem gerne mit.
Sie ist sehr aufmerksam und lernt sehr schnell, was es manchmal schwierig macht mit ihr zu arbeiten. Erstens, da sie schnell gelangweilt ist und zweitens, weil sich nach 1-2 Mal weiß, wie der Hase rennt. Sie stiftet auch die anderen oft an, Blödsinn zu machen: z.B. die Tür zur Speisekammer zu öffnen.
Ansonsten ist sie aber auch sehr verschmußt und genießt es sehr, hinter den Ohren gekrault zu werden.
Shima im Welpenalter:
Shima ist unser zweites Weibchen und Schwester von Aragorn. Shima ist die kooperativste von Allen, wenn es um die Interaktion mit uns geht.
Sie nimmt begeistert an unseren Training Sessions und Experimenten teil und kommt immer als Erste in den Test-Raum. Sie arbeitet hochkonzentriert und aufmerksam und versucht immer herauszufinden, was wir von ihr wollen. Sie lernt unglaublich schnell und erfolgreich. Sie ist diejenige, die die meisten Tricks gelernt hat.
Anderseits ist sie auch eine richtige Wölfin und ist gegenüber neuen Menschen oder Gegenstände ziemlich scheu. Nach einer Weile sammelt sie ihren Mut zusammen und geht vorsichtig (hinter unserem Rücken hervor spähend) auf das Neue zu. Bei ihr ist am Besten zu sehen, wie sehr unsere Wölfe auf uns bezogen sind. Wir geben ihr oft Sicherheit in neuen Situationen. Von sich aus überprüft sie nur selten neue Gegenstände, aber sobald einer ihrer Erzieher den Gegenstand bestaunt, kommt sie, vorsichtig aber auch interessiert mit uns mit.
Sie geht wahnsinnig gerne spazieren, aber ihre Begeisterung ist nur dann groß, wenn kein Filmteam oder Gäste mitkommen.
Wir mögen ihr zwar Sicherheit geben, trotzdem ist ihr Unabhängigkeit sehr wichtig. Man kann sie zu nichts zwingen - wenn sie was nicht machen will, zeigt sie es uns sofort mit einem Knurren.
Shima im Mai 2008:
So hätte eine Wölfin aussehen können, mit der die Domestikation begonnen hat.
Sie ist am liebsten in den Händen und auf dem Schoß von Menschen und scheut keine Kraft und Mühe, um aus dem Korb herauszukrabbeln und ihre Artgenossen zurückzulassen!
Sie war die erste, die die Augen geöffnet hat.
Diesen Wolf adoptieren