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Aktuelles über Rafiki:
Rafiki ist im Hunderudel Chef von Maisha, Binti, Bashira, Asali und Hakima. Er hat seine ruhig-dominante Art behalten. Mit Futter ist er nach wie vor wählerisch und wenn er keinen Hunger hat, ist es schwierig, ihn zum Arbeiten zu motivieren. Wenn ihn normales Hundefutter nicht überzeugt hilft dann oft nur noch ein Stück Käse.
Rafiki im Mai 2010:
Rafiki ist der allerruhigste Hund, er passt sich jeder neuen Situation sehr schnell an und liebt es, sich einfach hinzusetzen und zu beobachten - egal in welcher Situation. Er setzt sich sogar im Wasser hin und schaut sich um während die anderen um ihn rum schwimmen und planschen. Er ist der dominanteste von den Hunden, ist aber sehr subtil in seiner Stellung und mischt sich nicht allzu viel ein wenn gerauft wird. Wenn es Essen gibt reicht meist schon ein einziges Knurren von ihm und die anderen drei legen sich hin und warten bis er satt ist und sie essen lässt. Sogar Alika lässt ihn dann in Ruhe und wartet geduldig. Er ist ein sehr entspannter Hund und daher sehr angenehm an der Leine und bei der Arbeit. Das einzige Problem ist dass er manchmal zu entspannt und zu satt ist so dass er dann keine Motivation hat mit dem Touchscreen zu arbeiten sobald er einmal das falsche Objekt gewählt hat und nicht belohnt wurde und sich in die Ecke legt und ein Nickerchen machen will.
Rafiki im Welpenalter:
Rafiki und seine Schwester Alika sind die reinsten Energiebündel. Am liebsten stürzen sie sich gemeinsam auf einen ihrer Spielgefährten und halten diesen abwechselnd in Schach.
Rafiki war von Beginn einer der größeren und stärkeren Welpen und walzte alles nieder was ihm in die Quere kam. Er hatte es faustdick hinter den Ohren und war quasi ein Rambo auf 4 Beinen.
Mittlerweile ist Rafi etwas ruhiger geworden und spielt sogar eher fürsorglich mit seinen kleineren Kumpanen. Rafiki, der anfangs etwas unförmig aussah, da er einen viel zu kleinen Kopf für einen viel zu großen Körper hatte, hat sich inzwischen zu einem Prachtkerl mit den richtigen Proportionen entwickelt.
Auch Rafi ist Neuem gegenüber stets positiv gesinnt und immer für jede Art von Abwechslung dankbar. Ganz egal worum es geht, Rafi ist neben seiner Schwester immer unter den Ersten, wenn es darum geht Neues zu erkunden.
Was das wuschelige, schwarze Wollknäuel jedoch von seiner etwas kleineren „besseren Hälfte“ unterscheidet, ist sein weitaus sensibleres Wesen. Während Alika nichts so leicht aus der Bahn werfen kann, zieht sich Rafi schon mal scheu in eine Ecke zurück, wenn ihm eine Situation unbehaglich ist. Besonders fremden Personen gegenüber ist Rafi anfänglich scheu, wenn er sich nicht wohl fühlt. Ist er aber gut gelaunt, wird jeder – ganz egal ob Zwei- oder Vierbeiner – freundlich und überschwänglich begrüßt, und von oben bis unten abgeleckt.
Rafi ist generell ein sehr gutmütiger Zeitgenosse, der sich viel von seinen Artgenossen, besonders aber von seiner Schwester gefallen lässt. Rafikis liebste Position ist es wohl, auf dem Rücken zu liegen. Oft sieht man ihn während dem Spielen auf dem Rücken liegend mit vollster Gelassenheit nach seinen Spielgefährten schnappen, während diese versuchen, ihn von allen Seiten aus den Reserven zu locken. Auch während des Schlafens bevorzugt Rafi die Rückenposition. Ein anderes Beispiel für diese Vorliebe ist, wenn man ihn zu streicheln beginnt, dann ist seine erste Reaktion, dass er sich auf den Rücken legt um die Streicheleinheiten zu genießen.
Rafis eindeutig liebste Beschäftigung ist es aber, dem Wischmopp hinterherzujagen, wenn Mensch den Boden aufwischen möchte. Dies kann zu einer echten Herausforderung werden, denn Rafi ist wahnsinnig schnell, wenn es darum geht, die Strofffransen zwischen seine Zähne zu bekommen. Hartnäckig verbeißt er sich dann in die Fransen und möchte einfach nicht mehr loslassen. Nicht selten wischt man daher den Boden eher mit Rafiki selbst als mit dem Mopp auf.
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