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Aktuelles über Maisha:
Maisha wurde zum eifrigen Arbeitshund. Auf „Down“ lümmelt er sich nicht einfach irgendwie hin, sondern er liegt innerhalb von Sekundenbruchteilen perfekt mit dem Bauch auf dem Boden und schaut einen aufmerksam an. Das Training scheint ihm sehr viel Spaß zu machen, er ist sehr motiviert und lernfreudig.
Maisha im Mai 2010:
Maisha ist unser Schmusehund und sehr sensibel. Er ist sehr anhänglich und obwohl er auch gerne mit den anderen Hunden rauft, ist er liebend gern zusammengekuschelt auf seinem Kissen neben seinem Bruder. Maisha mag es dicht bei seinem Bruder Kilio zu bleiben, egal ob wir spazieren gehen oder ein Fremder oder ein grosser Hund kommt, er versteckt sich immer hinter seinem Bruder und verlässt sich drauf dass er ihn vor allem beschützt. Er versucht Konflikte zu vermeiden und hofft dass Kilio oder wir Menschen alles regeln. Er arbeitet gerne mit aber er kann auch sehr stur sein. Bei der Arbeit mit dem Touchscreen wo er zwischen zwei Formen auswählen muss, einem Kreis und einem Quadrat, wählt er manchmal das Quadrat und bleibt stur dabei obwohl es falsch ist und er nicht belohnt wird. An anderen Tagen wählt er den Kreis und bleibt dabei und wird immer belohnt und am nächsten Tag bevorzugt er wieder das Quadrat und auch die Hilfe vom Trainer kann ihn nicht davon abbringen das Quadrat zu wählen. Hoffentlich wird er bald lernen sich für die Form zu entscheiden für die es eine Belohnung gibt und nicht für die die an dem Tag gut aussieht für ihn!
Maisha müsste eigentlich „Struppi“ heißen, da sein drahthaariges Fell an vielen Stellen wild in alle Richtungen steht. Der kleine braunhaarige Kerl bezaubert aber nicht nur durch seine runde, struppige Statur, sondern auch durch seine niedlichen, schwarzen Knopfaugen, die beide von einem schwarzen Fellstreifen umgeben sind.
Maisha ist viel kleiner als sein Bruder Kilio, steht diesem aber in nichts nach, wenn es darum geht, die großen Welpen zu einem Spiel herauszufordern. Vor allem Alika und Rafiki scheinen es ihm angetan zu haben. Regelmäßig stapft der Kleine selbstsicher auf einen der beiden zu und fängt eine wilde Rauferei an, indem er vor allem Rafiki in die Hinterbeine oder in den Schwanz beisst. Da er aber im Vergleich zu den anderen noch so klein ist, wird er von den Großen oft regelrecht überrollt und man muss ihn nicht selten aus seiner Lage befreien.
Da er mittlerweile schon herausgefunden zu haben scheint, dass „Mensch“ ihm hilfreich zur Seite steht, kommt er sofort angelaufen, wenn das Spielen mit den anderen zu wild zu werden droht. Auch Maisha gehört zu jenen Welpen, die besonders anhänglich gegenüber dem Menschen sind.
Dies zeigt sich vor allem nachts, wenn es ans Schlafen geht. Maishas liebste Position ist es, den Kopf so zu positionieren, dass dieser auf dem Hals „seines“ Menschen zu liegen kommt. Zuvor jedoch versucht er ständig zu einem in den Schlafsack zu krabbeln um sich dort – möglichst körpernahe – ein geeignetes Plätzchen zum Schlafen zu finden.
Verlässt „Mensch“ kurz seinen Platz um zum Beispiel das Fläschchen für die Welpen herzurichten, kann man sich sicher sein, dass Maisha es sich genau dort gemütlich gemacht hat, wo man eben vor zwei Minuten noch selbst gesessen oder gelegen hat. Da er aber einem dann immer diesen liebevoll fragenden Blick entgegenwirft, wenn man versucht ihm klarzumachen, dass er da nicht liegen bleiben kann, kann man ihm aber natürlich auch gar nicht böse sein und so versucht man, es sich gemeinsam wieder gemütlich zu machen.
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