Alika

Quirl

Die Hündin Alika im Schnee Foto: Marianne Heberlein Bild 1 von 2 Lightbox öffnen

Geschlecht weiblich
Geburtsdatum 30.11.2009
Herkunft Ungarn
Geschwister Rafiki
Begleiter Marianne Heberlein
Rudel Die das Rudel verlassen haben;
gemeinsam mit Bashira, Hakima, Kali, Kilio, Nuru, Pepeo, Rafiki, Tana & Yera

Alika, ist eine sehr fröhliche, unternehmungslustige, und von Energie strotzende Hündin. Sie ist jeder Zeit fürs Arbeiten mit dem Menschen oder sonstige Aktivitäten zu begeistern.

Sie liebt ihre Menschen über alles. Sie konnte früher kaum verstehen, dass die Menschen am Abend, nach der abendlichen Fütterung einfach das Hundegehege verlassen haben und ohne sie, davon gegangen sind. Statt wie die anderen zu fressen, hat sie dem Menschen am Anfang sehr oft hinterher gerufen.

Die kleine Dame hatte die Männerwelt in ihrem Rudel im Griff, jedoch schien sie sich immer auch nach der menschlichen Gesellschaft zu sehnen. Ihr Wunsch wurde erhört. Sie lebt nun in einer Familie mit Zwei- und Vierbeinern!

Alika …

... Erscheinung

Alika ist eine eher zierliche kleine Hündin. Sie ist mehrheitlich schwarz und braun gefärbt, nur die Unterseite ihres Schwanzes und die langen Haare an den Hinterbeinen sind hell beige. Ihre bevorzugte Gangart ist schneller Trab oder noch liebsten rennt der kleine Wirbelwind in der Gegend rum.

... mit Artgenossen

Die kleine Hundedame hat ein äusserst unerschrockenes Gemüht, kein Baulärm, Feuerwerk, auch keine Menschenmenge bringt sie aus der Ruhe, nur grosse fremde Hunde.

In ihrem Rudel am WSC war sie in der Lage den Alpharüden zum Mobbing anzustiften, was die rangniedrigeren Hunde oft schmerzlich zu spüren bekommen haben. Diese Angewohnheit hat sie mittlerweile abgelegt! In ihrem Neuen Rudel wurde sie anfangs mit zwei Weibchen zusammen gebracht. Auf dem ungewohnten rangniedrigsten Rudelplatz schien sie sich aber sehr bald sehr wohl zu fühlen. Ein tiefer Rang kann auch grosse Vorteile mit sich bringen, man wird in schwierigen Situationen beschützt. Fremde Hunde hatte man bisher immer versucht zusammen mit dem Rudel zu vertreiben, aber im heimatlichen Park am WSC, war da immer noch dieser schützende Zaun gewesen und jetzt, begegnet man diesen fremden Hunden überall.

Langsam, langsam hat Alika aber gelernt, wie man mit fremden Hunden umgehen soll, d.h. man soll nicht laut bellend auf die Hunde zu rennen und falls diese dann doch näher kommen in einem „Schreikrampf“ enden. Kleine Hunde und ruhige grosse Hunde sind nun kein Problem mehr für Alika, aber da gibt es manchmal die grossen aufdringlichen Rüden oder die rasch näherkommenden grossen Hunde… Aber zum Glück gibt es ja noch ihr eigenes zwei und vierbeiniges Rudel, die alle zusammen jeweils das „Schlimmste“ abwenden. :-)

... beim Lernen und in Interaktion mit uns

Alika lernt neue Sachen mit grosser Begeisterung! Schon als junger Hund hat sie die anderen Rudelmitglieder generft weggeknurrt, wenn diese sie bei der Arbeit mit dem Menschen gestört haben.

Das Arbeiten mit dem Menschen ist zwar extrim toll, aber sich streicheln lassen und das Spielen mit dem Menschen ist auch gar nicht so schlecht!

... mit fremden Personen und Objekten

Menschen gehörten am WSC allgemein zu den besten Ereignissen im Leben von Alika. Man konnte allen auf den Schoss klettern, das Gesicht ablecken, insbesondere Ohren und Nasen putzen und die Streicheleinheiten geniessen.

Das hat sich in der zwischen Zeit ein wenig geändert. Die kleine Lady hält es heute nicht mehr für notwendig alle Menschen zu begrüssen, sie ist eher abwartend und etwas distanziert geworden, aber niemals unhöflich. D.h. wird eine Interaktion von Seiten des Menschen gewünscht wedelt man gnädig mit dem Schwanz und lässt sich streicheln.

Fremde Objekte müssen schon sehr, sehr interessant sein, damit man sich damit befasst ansonsten werden diese einfach ignoriert.

... bei der Tierärztin

Alika lässt alle tierärztlichen Behandlungen geduldig über sich ergehen. Hauptsache, man wird dabei gestreichelt...

... im Welpenalter

Das quirlige Hundemädchen hatte schon als kleines Wesen unendlich viel Energie. Sie war fast immer die erste die nach einem Schläfchen aufwachte, sie war aber auch die letzte die sich nach wildem Spiel schlafen legte. Stets neugierig, war sie an vorderster Front dabei wenn es darum ging etwas Neues zu entdecken oder lautstark zu verkünden, dass da Hunde zu Hause sind.

Spielen gehörte sicher zu ihren grössten Hobbies. Sie konnte stundenlang rumtoben, sich mit Rafiki auf die anderen Welpen stürzen, so dass es diesen manchmal nicht mehr ganz wohl war. Was aber das wilde Spiel unterbrechen konnte, war die Gelegenheit mit einem Menschen zu arbeiten. Dabei duldete sie keinen Störenfried neben sich! Mit voller Konzentration war sie bei der Sache und lernte auch neues sehr rasch.

Spaziergänge gehöhrten sicher zur Krönung. Was sie aber gar nicht leiden konnte war, wenn einer der anderen Welpen auf einen Spaziergang durfte und sie zurück bleiben musste. Kein Zaun war dann hoch genug, nichts konnte sie halten, da musste sie einfach mit dabei sein. ;-)